Französisch Polynesien
🇵🇫 Französisch Polynesien

Französisch Polynesien

Das ultimative Südsee-Paradies

Lage

Zentral-Südpazifik

Beste Zeit

April-Oktober

Geeignet für

Alle Erfahrungsstufen

Highlight

Tahiti und Bora Bora

Französisch-Polynesien Archipel

Yachtcharter Französisch-Polynesien – Inselhüpfen im größten Lagunenpark der Welt

Französisch-Polynesien ist ein Sehnsuchtsort für Segler – ein Mosaik aus türkisblauen Lagunen, smaragdgrünen Vulkaninseln, schneeweißen Sandbänken und einer Unterwasserwelt, die ihresgleichen sucht. Zwischen Tahiti, Bora Bora, Moorea und den umliegenden Gesellschaftsinseln erstreckt sich ein Revier, das wie geschaffen ist für Yachtcharter: beständige Passatwinde, gut geschützte Lagunen hinter Korallenriffen, kurze Distanzen zwischen den Inseln und eine Kultur, die jeden Landgang zum Erlebnis macht. Wer hier die Leinen löst, segelt durch ein lebendes Bilderbuch – vom leuchtenden Blau der Passagen bis zu den sattgrünen Hängen der Vulkane, die wie Theaterkulissen über den Lagunen stehen.

Besonders im Vorteil ist, wer auf Multihulls setzt. Katamarane sind in Französisch-Polynesien die erste Wahl, weil ihr geringer Tiefgang das Ansteuern flacher Buchten und Sandbänke ermöglicht, ihr breiter Stand für stabilen Liegekomfort in der Lagune sorgt und ihr großzügiges Platzangebot Crew und Gepäck entspannt aufnimmt. Dazu kommt die Möglichkeit, entlegene Ankerplätze komfortabel zu erreichen – oft mit besserem Überblick über Korallenköpfe („Bommies"), die im klaren Wasser wie Skulpturen schimmern. Ob als Bareboat oder mit Skipper, ob Segelyacht oder Katamaran: Ein Yachtcharter in Französisch-Polynesien verbindet nautische Abwechslung mit luxuriöser Gelassenheit.

Regionale Gliederung – die großen Inselwelten im Überblick

Gesellschaftsinseln

Die Gesellschaftsinseln sind das Herzstück für Yachtcharter Französisch-Polynesien und gliedern sich in zwei Gruppen: Windward Islands im Südosten und Leeward Islands im Nordwesten. Gemeinsam ist ihnen die dramatische Topografie: erloschene oder erodierte Vulkankegel, die von Saumriffen umgeben und durch Passagen mit dem offenen Pazifik verbunden sind. Zwischen Riff und Insel entsteht die Lagune – ein ideales Revier für Katamarane.

Windward Islands – Tahiti, Moorea, Tetiaroa
  • Tahiti ist das wirtschaftliche und logistische Zentrum. In Papeete (Tahiti Nui) und an der Westküste (z. B. Marina Taina) finden Sie die größte Auswahl an Yachten, Proviant und Technik. Nautisch interessant sind die Lagunenpassagen entlang der Küste – wer hier einsteigt, profitiert von optimaler Infrastruktur.
  • Moorea liegt nur eine kurze Überfahrt nördlich von Tahiti. Die beiden ikonischen Buchten Cook's Bay und Opunohu Bay ragen tief ins Inselinnere; zwischen ihnen zieht sich eine bilderbuchhafte Küstenlinie mit Ankerplätzen und Moorings. Wanderungen zu Aussichtspunkten, Vanilleplantagen, Schnorchelplätze mit Rochen und Schwarzspitzenhaien – Moorea verbindet sichere Liegen mit großem Erlebnisfaktor.
  • Tetiaroa, das Atoll nördlich von Tahiti, ist ein Hochglanzmotiv: eine kreisrunde Lagune, Korallenringe, Sandbänke in Pastelltönen. Aufgrund des Tiefgangs und der Passbeschaffenheit ist die Ansteuerung wetterabhängig; Katamarane mit geringem Tiefgang sind hier klar im Vorteil. Tetiaroa eignet sich für erfahrene Crews oder als geführter Ausflug.
Leeward Islands – Raiatea, Taha'a, Huahine, Bora Bora, Maupiti
  • Raiatea ist das traditionelle Segelzentrum der Leeward Islands – mit guten Charterbasen rund um Uturoa/Apooiti. Die Lagunen von Raiatea und Taha'a sind teilweise verbunden, sodass Sie über lange Strecken innerhalb des Riffs fahren können – entspannt, geschützt und spektakulär. Taha'a ist die „Vanille-Insel": duftende Plantagen, Perlenfarmen und flache Motu-Ankerplätze.
  • Huahine ist wilder und ursprünglicher: zwei Hauptlagunen, zahlreiche Motu (Sandinselchen) und ruhige Ankerbuchten. Die Pässe sind gut betonnt, erfordern aber – wie überall – Passagensorgfalt bei Strömung und Welle.
  • Bora Bora gilt als die Lagune: der Vulkankegel Otemanu ragt wie eine Kathedrale auf, ringsum liegen Sandbänke und Motu-Resorts. Hier fährt man Lagunen-Kurse in allen Türkisnuancen, nimmt Moorings in Resorts-Nähe oder sucht sich stille Ecken im Lee – ein Schauplatz, an dem der Katamaran mit seinen großen Decksflächen besonders glänzt.
  • Maupiti ist ein Geheimtipp am Rand des Archipels: spektakulär schön, aber die Passage ist schmal und strömungsstark, nur bei passenden Bedingungen zu befahren. Wer ein Zeitfenster findet, erlebt eine stille Schwester von Bora Bora – mit Ankerbuchten wie aus einem Südsee-Märchen.

Tuamotu-Archipel

Die Tuamotu sind eine Kette flacher Korallenatolle – endlose Horizonte, leuchtende Lagunen, weltklasse Tauchgebiete. Die nautische Herausforderung steigt: tidenabhängige Passdurchfahrten (Slack-Water-Timing!), strömungsreiche Kanäle, Korallenköpfe und zum Teil fehlende Landabdeckung gegen Schwell. Für erfahrene Skipper und Katamaran-Crews aber ein Traum: Das geringe Eintauchen erlaubt sichere Ansteuerungen auf Sandflecken, die breite Plattform liegt selbst bei Restschwell ruhig. Beliebte Atolle (abhängig von Genehmigungen und Charterbedingungen) sind Rangiroa, Tikehau, Fakarava – Namen, die für klare Sichtweiten, Haigärten und absolute Ruhe stehen.

Australinseln, Marquesas, Gambier (optional)

Diese Gruppen liegen abseits der klassischen Charterradien. Marquesas sind hoch aufragende Vulkaninseln ohne Saumriff – spektakulär, aber nautisch offen und oft schwellbehaftet, eher für Langfahrtsegler. Austral und Gambier sind klimatisch und logistisch anspruchsvoller. Für den Urlaubscharter empfehlen wir die Gesellschaftsinseln und – bei Erfahrung – ausgewählte Tuamotu.

Erreichbarkeit – so kommen Sie entspannt an

  • Internationale Flüge nach Tahiti (PPT, Papeete): z. B. via Paris/USA/Neuseeland mit Umstieg; zunehmende Direktverbindungen aus den USA und ggf. saisonal aus Europa.
  • Inlandsflüge zu den Basen: schnelle Verbindungen Tahiti ↔ Raiatea, Bora Bora, Huahine – ideal, wenn Sie direkt bei der lokalen Charterbasis übernehmen.
  • Transfers & Logistik: organisierte Shuttles von den Flughäfen zu Marinas und Yachthäfen; Proviantlieferungen sind üblich und erleichtern den Start.
  • Einreise & Zeitfenster: Reisepass, ggf. elektronische Einreiseformalitäten; wegen der Zeitzonen empfiehlt sich eine Anreiselocation mit einer Übernachtung vor Törnbeginn.

Marinas & Ausgangshäfen – wo Ihr Törn beginnt

Die maritime Infrastruktur ist in den Gesellschaftsinseln gut ausgebaut, mit Fokus auf Tahiti und den Leeward Islands:

  • Tahiti (Papeete, Marina Papeete / Marina Taina): Größte Auswahl an Segelyachten, Katamaranen und Motoryachten, exzellente Chandlery, Technik, Fuel-Dock, Wasser/Power, WLAN und Einkauf (Supermärkte in Reichweite).
  • Raiatea (Uturoa/Apooiti): Wichtigster Charterhub der Leewards. Viele Flotten stationieren hier ihre Multihulls; Ersatzteile, Werkstätten und Proviantierung sind zuverlässig verfügbar.
  • Bora Bora (Vaitape/Bora Bora Yacht Club – Moorings): Kein klassischer Yachthafen, dafür gut organisierte Mooringfelder, Serviceboote und Resort-Stege. Perfekt für Lagunen-Hopping mit Aussicht auf den Otemanu.
  • Huahine (Fare – Moorings/Kommunalstege): Charmanter Ort mit Märkten, kleinen Supermärkten und entspannten Ankerplätzen in Lagunennähe.
  • Moorea (Cook's Bay/Opunohu – Moorings): Guter Einstieg von Tahiti, ideal für den ersten Lagunentag.

Flotten & Schiffe: Für Yachtcharter Französisch-Polynesien dominieren Katamarane (40–52 ft) – wegen Komfort, Stabilität und Tiefgangsvorteil. Monohulls sind ebenfalls verfügbar, besonders für Crews, die das klassische Segelgefühl schätzen. Viele Anbieter bieten Skipper, Hostess/Koch und Water-Toys (SUP, Kajaks, Schnorchel-Gear) an – perfekt für Familien und Freunde.

Beliebte Törnziele – Lagunen, Pässe & Motu-Traumstrände

Bora Bora – die Ikone

Die Lagune von Bora Bora ist eine Bühne aus Blau: Moorings nahe Motu Toopua, Badepausen über Sandbänken, Dinner-Stopps an Resortstege (nach Voranmeldung). Nautisch wichtig sind Tiefenlinien und Korallenköpfe – tagsüber gut zu erkennen; Lookout am Bug und Sonnenstand einplanen. Mit dem Katamaran manövrieren Sie souverän in flachen Bereichen; die Nacht liegt ruhig im Leeschutz des Riffs.

Moorea – Bergkulisse & Rochen

Opunohu und Cook's Bay bieten sichere Ankerplätze und Moorings. Zwischen den Buchten liegen Schnorchelareale mit Rochen und Riffhaien (respektvoller Abstand!). An Land lohnen Wanderungen zum Belvédère-Lookout, Vanilleverkostungen und Kulturstätten (Marae).

Raiatea & Taha'a – verbunden durch die Lagune

Zwischen Raiatea und Taha'a fahren Sie kilometerlang innerhalb des Riffs – ein Paradies für Lagunen-Navigation. Stopps an Perlenfarmen und Vanilleplantagen, Ankerplätze über Sand im Lee der Motu, Schnorcheltrails entlang der Passkanäle. Der geringe Tiefgang des Katamarans eröffnet Optionen, die Monohulls oft verwehrt bleiben.

Huahine – die Ursprüngliche

Fare ist das Herz; rund um die Insel finden Sie Motu-Ankerplätze, Mangrovenbuchten und flache Lagunenarme. Die Pässe sind erprobt, doch Strömung und Sicht entscheiden. Belohnung: menschenleere Sandzungen, Polynesien wie vor Jahrzehnten.

Tetiaroa – Atollträume in Reichweite

Bei passenden Bedingungen ist Tetiaroa ein Traum. Katamarane profitieren vom Tiefgang in der Lagune; die Einfahrt bleibt aber wetter- und erfahrungsabhängig. Vor Ort: Sandbänke, klares Wasser, Vogelkolonien – sensibel besuchen und Schutzregeln beachten.

Tuamotu – für die Könner

Wer Erfahrung mit Pass-Timing und Strömungsnavigation mitbringt, findet in Atollen wie Fakarava oder Rangiroa ein Revier der Superlative: Slack-Water berechnen, Moorings im Innern nutzen, auf Bommies achten, Sandflecken zum Ankern wählen. Der Katamaran liegt angenehm ruhig, selbst wenn außerhalb der Lagune Dünung läuft.

Routenvorschlag – Leeward Islands (10 Tage, katamaranfreundlich)

Tag 1: Raiatea – Übernahme & Einsegeln

Ankunft in Uturoa/Apooiti, Proviant und Crew-Briefing. Nach dem Check-in kurzer Einsegel-Schlag innerhalb der Lagune Richtung Taha'a. Erster Badestopp über hellem Sand vor einem Motu im Lee – perfekter Einstieg für SUP und Schnorchel. Nacht an einem gut geschützten Ankerplatz im Westen von Taha'a.

Tag 2: Taha'a – Vanille, Perlen & Korallengarten

Vormittags Besuch einer Perlenfarm und – je nach Zeit – einer Vanilleplantage an Land. Danach zum berühmten Korallengarten (drift snorkel) zwischen Taha'a und Raiatea: Der Katamaran liegt ruhig in flachem Wasser, das Beiboot begleitet die Driftschnorchel-Route. Sunset im Leeschutz eines Motu, Sterne über der Lagune.

Tag 3: Taha'a → Huahine (Fare)

Früher Start, Passfenster prüfen und aus der Lagune von Raiatea/Taha'a ins freie Wasser. Mit der Passatbrise Kurs auf Huahine, Ansteuerung eines nördlichen Passes (z. B. Avamoa) und Weiterfahrt innerhalb der Lagune nach Fare. Mooring/Ankerplatz vor dem Ort; Bummel über den Markt, frischer Thun und Mangos für den Grill.

Tag 4: Huahine – Südlagune & Baie d'Avea

Lagunenfahrt entlang der Ostseite nach Süden. Zwischenstopps an Sandbänken, Schnorchelpause an Riffnasen. Ziel ist die weite Baie d'Avea: glasklar, sandiger Grund, ruhige Nacht. An Land kurze Wanderung, am Abend BBQ an Bord – der geringe Tiefgang des Katamarans bringt Sie nah an den Strand.

Tag 5: Huahine → Taha'a/Raiatea (Motu-Tage)

Rückweg über das Passfenster nach Taha'a/Raiatea. Drinnen angekommen, entspanntes Lagunen-Cruisen: Motu-Hopping, Seegraswiesen, Schildkröten-Spotting. Ankern über Sand am Motu Tau Tau oder Ceran – türkisfarbene Badewanne inklusive.

Tag 6: Taha'a → Bora Bora (Teavanui-Pass)

Früh los, um bei stabiler Brise die Inselquerung zu genießen. Einlaufen durch den Teavanui-Pass nach Bora Bora und auf Mooring vor Motu Toopua oder im Lee des Otemanu festmachen. SUP-Runde durchs Milchglasblau, Sundowner mit Blick auf den Vulkendom – Südsee-Kino in XXL.

Tag 7: Bora Bora – Lagunenrunde Südost

Lagunenfahrt in den Südost-Sektor: Sandzungen, flache Kanäle, katamaranfreundliche Wassertiefen. Schnorcheln an Korallenblöcken, Badepausen an schneeweißen Bänken. Abends – nach Voranmeldung – optionales Dinner am Resortsteg oder ruhige Nacht an einer Mooring im Leeschutz.

Tag 8: Bora Bora – Anau & Faanui

Morgens Richtung Anau (saisonal Manta-Sichtungen), tagsüber Schnorchel- und Fotostopps. Weiter in die Lagune von Faanui – deutlich ruhiger, ideal für eine zweite Nacht auf Bora Bora abseits des Trubels. Das breite Vorschiff des Katamarans wird zur Lounge unter Sternen.

Tag 9: Bora Bora → Raiatea (Uturoa)

Rücketappe bei Passatwind, Einlaufen in Raiatea durch einen nördlichen Pass. Optional kurzer Stopp im Ort Uturoa (Früchte, Vanille, Baguette), anschließend letzte Nacht vor einem Motu in der gemeinsamen Lagune von Raiatea/Taha'a. Badefinale, SUP bis zum Strand, Erinnerungsfotos im Abendlicht.

Tag 10: Raiatea – Bunkern, Fuel & Check-out

Gemütliche Lagunenfahrt zurück zur Charterbasis. Fuel-Dock, Wasser auffüllen, Müllentsorgung, Törnabschluss. Zeit für ein Abschiedsfrühstück im Café am Kai – und das Versprechen, wiederzukommen.

Alternativ: Kompaktvariante (7 Tage)

Tag 1: Raiatea → Taha'a (Motu im Westen).

Tag 2: Taha'a (Perlenfarm, Korallengarten) – Motu-Nacht.

Tag 3: Taha'a → Huahine (Fare), Buchtbummel.

Tag 4: Huahine Süd (Baie d'Avea), Schnorcheln & Strand.

Tag 5: Huahine → Bora Bora (Teavanui), Mooring Motu Toopua.

Tag 6: Bora Bora Lagunenrunde (Südost), Resort-Dinner optional.

Tag 7: Bora Bora → Raiatea, Rückgabe.

Praktische Hinweise für beide Varianten

  • Passagen & Timing: Passdurchfahrten mit Slack Water oder moderater Strömung planen; mittägliches Sonnenlicht hilft, Bommies sicher zu erkennen.
  • Ankern & Moorings: In den Lagunen Sandflecken suchen, Korallen meiden. Moorings nutzen, wo vorhanden. Ein Lookout am Bug zahlt sich aus.
  • Katamaran-Vorteil: Geringer Tiefgang für Motu-Nähe, breite Plattform für ruhige Nächte, viel Stauraum für SUP, Schnorchel- und Tauchgear – ideal für Familien und Crews, die Badezeiten lieben.
  • Wetter & Wind: Meist südöstliche Passatwinde. Bei auffrischender Brise früh starten, nachmittags rechtzeitig im Leeschutz liegen.
  • Landaktivitäten: Perlenfarmen, Vanilleplantagen, Marae-Stätten, Lookouts (Moorea/Huahine), Resort-Stopps auf Bora Bora – rechtzeitig reservieren.

Mit diesem Plan erleben Sie die Essenz der Leeward Islands: geschützte Lagunen, kurze Schläge, ikonische Panoramen – und die Freiheit, dank Katamaran jeden Badestopp in eine private Südsee-Szene zu verwandeln.

Tipp: Mittagslicht für Lagunenfahrten einplanen (bester Kontrast auf Bommies), Lookout am Bug und Trackaufzeichnung im Plotter – besonders beim Einfahren in flache Motu-Buchten.

Wetter & Windbedingungen – Passat, Schauer, Palmenrauschen

Das Klima ist tropisch und wird von den südöstlichen Passatwinden geprägt.

  • „Winter"/Trockenzeit (Mai–Oktober): häufig beständige Passatbrise (SE-E), geringe Luftfeuchte, sehr gute Sicht – ideal für Inselhüpfen. Einzelne Fronten bringen frischen Wind; in den Passagen kann es ruppig werden. Katamarane punkten hier mit Stabilität und hoher Durchschnittsfahrt.
  • „Sommer"/Regenzeit (November–April): wärmer, feuchter, gelegentliche Schauer und Gewitterzellen, die lokal starken Wind bringen können. Die Lagunen bleiben meist ruhig; Ankerplätze sind gut geschützt. Zyklone sind in dieser Region selten, aber nicht ausgeschlossen – Wetterfenster prüfen, Marina-Optionen parat halten.

Eignung nach Erfahrungsstufen:

  • Einsteiger & Familien fühlen sich in den Leeward Islands wohl: kurze Etappen, gute Moorings, viele Lee-Ankerplätze.
  • Fortgeschrittene genießen längere Linien zwischen Raiatea, Huahine und Bora Bora und erkunden bei passenden Bedingungen Tetiaroa.
  • Erfahrene Skipper wagen den Schritt in die Tuamotu – mit Pass-Timing, Strömungstaktik und sorgfältiger Routenplanung.

Der Katamaran macht in allen Szenarien den Unterschied: weniger Krängung, ruhiges Liegen in Lagunen, flache Ansteuerung von Motu-Buchten und viel Decksfläche für Bade- und Schnorchelpause.

Beste Reisezeit

Die Hauptsaison liegt zwischen Mai und Oktober: beständige Winde, angenehme Temperaturen, hervorragende Sicht – perfekt für Yachtcharter Französisch-Polynesien und Katamaran-Törns. Schulterzeiten (April, November) bieten oft ruhige Bedingungen bei etwas höherer Luftfeuchte und weniger Andrang. In der Sommerzeit (Dezember–März) locken warme Lagunen und üppiges Grün – ideal für Crews, die flexibel sind und Wetterfenster nutzen.

Deshalb sollten Sie in Französisch Polynesien einmal gewesen sein

Französisch-Polynesien vereint polynesisches Flair, exotische Inselvielfalt und abwechslungsreiche Segelbedingungen in einem Revier, das seltene Leichtigkeit ausstrahlt. Die Gesellschaftsinseln liefern sichere Lagunen und kurze Hüpfer, Bora Bora und Moorea entfachen Gänsehaut mit ikonischen Kulissen, Raiatea/Taha'a stehen für entspanntes Lagunen-Cruising, und die Tuamotu bieten – für die Erfahrenen – die hohe Schule der Passnavigation. Katamarane sind hier König: geringer Tiefgang für Motu-Buchten, stabiler Liegekomfort für erholsame Nächte, viel Platz für Familie, Freunde und Ausrüstung – und ein Badeplattform-Lebensgefühl, das man so nur in einer polynesischen Lagune erlebt.

Mit einem Yachtcharter in Französisch-Polynesien entscheiden Sie sich für entschleunigtes Reisen: morgens der erste Sprung in warmes Wasser, mittags eine Lagunenfahrt im Farbverlauf von Türkis bis Kobaltblau, abends Ukulele-Klänge, Vanilleduft und Sterne, so dicht wie auf einer gemalten Leinwand. Dieses Revier berührt – und bleibt.

Sie möchten Französisch-Polynesien per Yachtcharter entdecken? Sagen Sie uns Crewgröße, Reisezeit und Yachtwunsch – Segelyacht oder lieber Katamaran. Wir prüfen Flugverbindungen nach Tahiti, reservieren Marina-Liegeplätze oder Moorings, organisieren Transfers, Proviantlieferung sowie – auf Wunsch – Skipper und Crew. Dazu erhalten Sie unseren maßgeschneiderten Törnplan: sichere Passfenster, Lagunenrouten mit Sand-Ankerplätzen, Tipps zu Schnorchel-Spots, Motu-Picknicks und kulturellen Highlights.

Bereit für Französisch-Polynesien?

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FAQ zu Yachtcharter in Französisch-Polynesien

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