Karibische Bucht US Virgin Islands
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Top Karibik-Destination

US Virgin Islands

USVI - Amerikanischer Komfort trifft Karibikflair

Lage

Kleine Antillen, Karibik

Beste Zeit

Dezember - April

Geeignet für

Einsteiger & Familien

Besonderheit

US-Territorium mit Line-of-sight Segeln

Karte der U.S. Virgin Islands

Entdecken Sie die Schönheit der amerikanischen Jungferninseln

Yachtcharter U.S. Virgin Islands (USVI): St. Thomas, St. John & St. Croix – Karibikklassiker im Passat

Stellen Sie sich ein Revier vor, in dem das Wasser wie gebläuter Kristall funkelt, Pelikane im Abendlicht über stillen Buchten kreisen und die Passatbrise Ihr Segel sanft spannt – willkommen in den U.S. Virgin Islands. Zwischen dem vibrierenden St. Thomas, dem grün schimmernden Naturjuwel St. John und dem kulturreichen St. Croix erleben Sie Karibik pur: kurze, übersichtliche Schläge, Bilderbuchstrände und Abende, die nach Salz, Limette und Steel Drums klingen. Ob entspanntes Inselhüpfen auf dem Katamaran oder sportlichere Etappen unter Segelyacht – hier entfaltet jeder Törn seinen eigenen Rhythmus.

Für wen geeignet & Schwierigkeitsgrad

Die USVI sind ideal für Einsteiger, Familien und Genießer: line-of-sight-Navigation, viele Mooringfelder und geschützte Buchten machen das Revier planbar und stressfrei. Ambitionierte Skipper freuen sich in der Winter-/Frühjahrssaison über frische Passate und – bei passendem Wetterfenster – den Abstecher nach St. Croix. Insgesamt gilt das Revier als leicht bis moderat; Aufmerksamkeit erfordern Riffe, gelegentlicher Nordschwell und dichter Verkehr in sehr beliebten Buchten.

Besonderheiten, Regeln & Umwelt

Große Teile der Gewässer um St. John gehören zum Virgin Islands National Park. Dort gelten klare Mooring- und Ankerregeln: Übernachtungen erfolgen überwiegend an Park-Moorings, Ankern ist zum Schutz von Korallen und Seegras nur in definierten Bereichen erlaubt. Zusätzlich können für längeres Übernachten vor Anker sowie bestimmte Charterkonstellationen Anker- oder Cruising-Permits der Behörde U.S. Virgin Islands Department of Planning and Natural Resources (DPNR) erforderlich sein. Am besten klären Sie vorab mit Ihrem Charteranbieter, ob diese Genehmigungen bereits im Charterpaket enthalten sind oder ob Sie sie selbst beantragen müssen. Bitte respektieren Sie Badezonen, Geschwindigkeitsbegrenzungen in Häfen und sensible Lebensräume – so bleibt das Revier intakt und Ihre Nächte ruhiger.

Charterbasen & Infrastruktur

Ihr Startpunkt ist meist St. Thomas:

– Yacht Haven Grande (Charlotte Amalie):

Full-Service, ideal für Crewwechsel und Proviantierung.

– Crown Bay Marina (West Charlotte Amalie):

große Tankanlage, Werkstätten, Shops.

– American Yacht Harbor (Red Hook, East End):

schneller Sprung in die Mooringbuchten von St. John.

Auf St. John gibt es keine Marinas – Sie liegen an Moorings in den Parkbuchten, was das Naturerlebnis besonders intensiv macht.

Törnempfehlung: 7 Tage ab St. Thomas

Tag 1 – St. Thomas (Yacht Haven Grande/Red Hook) → Caneel/Honeymoon Bay (St. John)

Check-in, Sicherheitsbriefing, kurzer Einweisungsschlag. Erste Nacht an Park-Mooring in glasklarer Bucht, Sundowner an Bord.

Tag 2 – North Shore St. John (Trunk, Hawksnest, Maho/Francis Bay)

Buchtenhopping und Schnorcheln; frühes Eintreffen sichert Moorings. Am Nachmittag leichte Landgänge auf Trails mit Meerblick.

Tag 3 – Leinster Bay / Waterlemon Cay → Coral Bay (St. John)

Schnorchelspot am Vormittag, danach ruhiger Dorfcharme in Coral Bay mit kleinen Restaurants am Wasser.

Tag 4 – St. John Südost (Salt Pond / Great Lameshur)

Viel Natur, kurze Wanderungen, Sterne zählen an ruhiger Mooring. Alternativ je nach Wetter zurück an die North Shore.

Tag 5 – St. John → Lovango Cay / Maho Bay

Entspannter Inselbogen, Schildkröten-Spots, gemütlicher Nachmittag am Strand.

Tag 6 – St. John → Christmas Cove (Great St. James) → St. Thomas

Letzte Nacht an Moorings in Christmas Cove mit relaxtem Inselflair und kurzer Rückfahrt zur Basis am Folgetag.

Tag 7 – Rückkehr St. Thomas

Tanken, Auscheck, Zeit für einen Bummel durch Charlotte Amalie.

Hinweis: Nordoffene Buchten können bei Nordschwell unruhig sein; weichen Sie dann auf südlich geschützte Anker- und Mooringplätze aus.

Wind & Wetter

Ganzjährig prägen Passatwinde aus NE–E das Revier. Im Winter und Frühjahr wehen sie meist moderat bis frisch und sorgen für zügiges, aber gut kontrollierbares Segeln; im Sommer fallen sie oft leichter aus, gelegentliche Squalls bringen kurze Schauer und Böen. Nordschwell kann nördlich offene Buchten zeitweise rollig machen, im Lee der Inseln ist es deutlich ruhiger. Der Tidenhub ist gering, dennoch in Engstellen Set & Drift im Blick behalten.

Beste Reisezeit

Dezember bis April gilt als klassische Hochsaison: verlässliche Passate, wenig Regen, hervorragende Sicht. April bis Juni ist die „Sweet Spot"-Zeit mit warmem, meist ruhigerem Wetter und weniger Andrang. Juni bis November fällt in die Hurrikansaison (Peak häufig August–Oktober): Wer dann segelt, plant flexibel, beobachtet Vorhersagen eng und klärt Absicherungen mit Vercharterer und Versicherung. Grundsätzlich sind die USVI ganzjährig segelbar – warmes Wasser und tropische Temperaturen sorgen stets für Badelaune.

Bereit für Ihren USVI-Charter?

Amerikanischer Komfort trifft karibisches Flair – erleben Sie line-of-sight Segeln zwischen traumhaften Inseln im konstanten Passatwind.